...

Gepflegte Wildtiersafaris

Mit seinen 4566 Metern ist der Mount Meru der fünfthöchste Berg des afrikanischen Kontinents und der zweithöchste in Tansania. Vor etwa 250.000 Jahren zerstörte eine gewaltige Vulkanexplosion die gesamte Ostflanke des Berges und verlieh ihm sein heutiges, markantes Aussehen. Letzter Ausbruch: 1910.

Der Aufstieg zum Mount Meru führt durch verschiedene Vegetationszonen: Der Wald am Fuße des Berges geht in einen dichten Bergregenwald über, der schließlich in Buschland übergeht.
Im oberen Bereich des Berges besteht die Vegetation aus Moorland, das in die wunderschönen alpinen Wüsten übergeht.
Mit dem Wandel der Flora ändert sich auch die Fauna: Während des Aufstiegs begegnet man großen Säugetieren wie Elefanten und Büffeln, aber man kann auch Leoparden antreffen.
Aus diesem Grund ist es zwingend erforderlich, während der Tour von einem bewaffneten Parkwächter begleitet zu werden.